Die Gespräche über einen Zusammenschluss der beiden Institute wurden beendet!

In den knapp 6 Wochen zwischen dem 17. März und dem 25. April 2019 wurde in den Medien vieles berichtet, was zu erheblichen Verunsicherungen bei unseren Kunden und wohl bei fast allen Mitarbeitern im Konzern geführt hat. Die Gegner eines solchen Planes kamen aus vielfältigen Bereichen der Gesellschaft. Auch die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat, die Konzernbetriebsräte, die Gesamtbetriebsräte, die örtlichen Betriebsratsgremien beider Institute sowie die beteiligten Gewerkschaften beider Institute haben von Anfang an klar und unmissverständlich ihre ablehnende Haltung gegenüber den Vorständen artikuliert. Wir als UNO-Die Unabhängigen haben uns seit der ersten Minute der Verhandlungen ebenfalls gegen die Fusion positioniert und haben in vielen persönlichen Gesprächen unsere Position dargelegt.

Was bedeutet dieses nun für die Zukunft der Commerzbank?

In den vergangenen Tagen und Wochen wurde bereits vielfach über andere Interessenten an unserem Haus spekuliert. An derartigen Gerüchten beteiligen wir uns nicht, schürt es doch nur neue Verunsicherungen. Wir müssen uns alle gemeinsam für die Zukunft fit machen, auch wenn uns das Marktumfeld hierzu kaum Rückenwind gibt. Unser wichtiges Kapital sind nun einmal alle Mitarbeiter, die täglich im Vertrieb Erfolge erzielen oder den Vertrieb entlasten, aber vor allem auch vielfältige Ideen in das Unternehmen einbringen. Die zunehmende Digitalisierung fordert uns allen viel ab, Campus 2.0 in der Zentrale ist eine weite Herausforderung, aber wenn es uns gemeinsam gelingt, erfolgreich zu werden und unsere Ziele zu erreichen, dann hat die Commerzbank auch eine Zukunft. Wir als UNO-Die Unabhängigen möchten uns bei Ihnen allen bedanken, dass Sie in den vergangenen Wochen weiter im Sinne der Bank aktiv gewesen sind.